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Reutlinger Schulen wollen Gemeinschaftsschulen werden

Veröffentlicht in Anträge

Drei Reutlinger Schulen wollen den Weg zur Gemeinschaftsschule gehen. Die SPD-Fraktion unterstützt mit einem Antrag an die Stadtverwaltung die Schulen. Wir wollen, dass es in Reutlinger längeres gemeinsames Lernen gibt. Die Eduard-Spranger-Schule und der Verbund von Gerhard-Hauptmann-Schule und Hermann-Hesse-Realschule wollen sich auf den Weg machen.

Es ist für die Stadt Reutlingen und die Bildungschancen unserer Jugend eine große schulische Entwicklungschance, wenn sich drei städtische Schulen auf den Weg machen, das Lernen und Arbeiten in der Schule weiter zu entwickeln. Deshalb unterstützt die SPD-Fraktion die Eduard-Spranger-Schule und die Gerhard-Hauptmann-Schule gemeinsam mit der Hermann-Hesse-Schule bei ihren Anträgen an die Stadt, Gemeinschaftsschule werden zu können. Hierzu ist ein Beschluss des Gemeinderats nötig, welcher den Antrag an das Land stellen muss.
Hier der SPD-Antrag vom 23.07.2012:

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Bosch,

wir beantragen:
1. die Stadtverwaltung bereitet die notwendigen Beschlüsse des Gemeinderats vor zur Beantragung der Einrichtung der Gemeinschaftsschule an der Eduard-Spranger-Schule zum 1.10.2012 beginnend mit Klasse 5 im Schuljahr 2013/2014.
2. Zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule im Verbund der Gerhard-Hauptmann-Schule mit der Hermann-Hesse-Schule entwickelt die Stadtverwaltung die baulichen Voraussetzungen und macht dem Gemeinderat einen Vorschlag zum Start der Gemeinschaftsschule beginnend mit Klasse 5 zum Schuljahr 2014/2015.

Die Gremien der Eduard-Spranger-Schule haben die notwendigen Beschlüsse zur Beantragung der Gemein-schaftsschule gefasst. Eltern, Schüler und Lehrer wollen für ihre Schule den Weg zu längerem gemeinsamen Lernen gehen. Die Bildungschancen der Schülerinnen und Schüler sollen sich verbessern. Für die mehrfach ausgezeichnete Eduard-Spranger-Schule ist der Weg der Entwicklung zur Gemeinschaftsschule eine Bestäti-gung der über lange Jahre erfolgreichen Schulentwicklung. Der Gemeinderat muss die sich aus den Schulen entwickelnden Bewegungen unterstützen und eine Umsetzung zum nächst möglichen Termin beschließen. Angesichts der vorhandenen räumlichen Voraussetzungen und des auch dem Gemeinderat vorgestellten pädagogischen Konzepts ist eine Antragstellung bis zum 1. Oktober 2012 möglich.

Die Schulleitungen der Gerhard-Hauptmann-Werkrealschule und der Hermann-Hesse-Realschule haben dem Gemeinderat gemeinsam ein sehr überzeugendes Konzept für eine Gemeinschaftsschule im Reutlinger Nor-den vorgestellt. In der Zusammenarbeit der benachbarten Schule liegt ein ganz besonders wertvolle Chance zur Entwicklung einer Gemeinschaftsschule. In den Schulen müssen jedoch die baulichen Voraussetzungen zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule erst noch geschaffen werden. Differenzierungsräume müssen eingerichtet werden um den Schwerpunkt für das individuelle Lernen umsetzen zu können. Hierfür müssen die baulichen Grundlagen ausgearbeitet werden. Die finanziellen Folgen sind zu klären und die notwendige Schulbauförderung muss beantragt werden.

Deshalb beantragen wir die Erarbeitung der Voraussetzungen zu einer baldigst möglichen Umsetzung der vorgelegten Konzepte der beiden Schulen. Die Gremien der Hermann-Hesse Realschule haben die notwen-digen Beschlüsse bereits gefasst. Die Gerhard-Hauptmann-Schule ist gegenwärtig dabei, die Beschlüsse zu fassen. Der Gemeinderat muss die in den Schulen vorhandene Kraft und den Willen zur Schulentwicklung im Interesse der Schülerinnen und Schüler und der Bildungschancen in der Stadt unterstützen und die Einrichtung der Gemeinschaftsschule im Storlach ermöglichen.

Es ist für die Stadt Reutlingen und die Bildungschancen unserer Jugend eine große schulische Entwicklungschance, wenn sich drei städtische Schulen auf den Weg machen, das Lernen und Arbeiten in der Schule wei-ter zu entwickeln. Es ist Reutlinger Tradition die Initiativen an den Schulen zu unterstützen. Diese Initiativen sind ein wichtiger Faktor für das Gelingen der Schulentwicklung. Die Entwicklung der Schulen von unten ist für den Erfolg der Schulentwicklung von großer Bedeutung und unterscheidet sich wohltuend von der von oben verordneten Neuausrichtung der Schulen. Von der Landesregierung fordern wir gleichzeitig, dass die noch ausstehenden Rahmenbedingungen bei der Finanzierung des Schulbaus und der Raumausstattung der Gemeinschaftsschulen, umgehend geschaffen werden.

 

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Kommentare

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elfriede sagt:ich wfcrde gerne das buch gewinadnen da ich grade auf meine 3.mauritiusreise spare.am einaddruckadvolladsten war we4hrend meiner 1.reise (dez.2008)der bescuh in grand bassin.unser mitadwaadgenadfahrer hat am uferadrand kleine fisadche mit brot angelockt.innerhalb weniger sekunadden tauchten dann plf6tadzlich unglaublich grosse aale unter den fisadchen auf die auf ein “schne4padpchen” hofften.mit unglaublich gross meine ich 2-3m und me4nneroberarmdick.obwohl ich aus einer fischer-familie stamme und in eine eingeadheiratet habe, ist mir sowas noch nicht untergekommen.mir wurde erkadle4rt dass die aale nur wegen dem absoluten angelveradbot so gross werden.das hat mich absoadlut beeinaddruckt sowie die ganze grand bassin.ich hoffe ich kannb4s mir bald wieder anschauen.

Autor: Mee, Datum: 23.10.2012, 12:14 Uhr


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