Ihre SPD im Kreis Reutlingen

 

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am 24.09.2019 von SPD Fraktion Reutlingen

Die SPD-Fraktion wundert sich über die Rolle-Rückwärts der CDU beim Konzept des Neubaus in der Oberamteistraße und fordert Stehvermögen. Würde man der CDU folgen, käme das gesamte Projekt zum Stillstand, denn ein neuer Wettbewerb müsste ausgeschrieben werden und den benachbarten Gebäuden drohe der Verfall. Die SPD kann sich kaum vorstellen, dass diese Konsequenzen bedacht wurden, als der CDU-Antrag verfasst wurde. Nicht zuletzt hätte wohl auch der Architekt  Anspruch auf Schadensersatz. 

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am 05.09.2019 von SPD Fraktion Reutlingen

Die SPD-Fraktion setzt auf den Erfolg des Neuen Stadtbus. Neue Mobilität mit mehr Bussen und mehr Linien benötigt auch mehr Fachkräfte, welche die Busse lenken. „Wir brauchen attraktive Arbeitsplätze beim Stadtbus!“ fordert Stadträtin Silke Bayer.

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am 23.08.2019 von SPD Fraktion Reutlingen

Die historischen Eisenbahnwagen am Westbahnhof brauchen Schutz vor Wetter und Vandalismus! Deshalb hat die SPD-Fraktion im Gemeinderat beantragt, dass die Stadtverwaltung nach Möglichkeiten zur Förderung historischer Eisenbahnen sucht, um für die Wagen eine Abstellhalle bauen zu können.

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am 23.08.2019 von SPD Fraktion Reutlingen

Nach Überzeugung der SPD-Fraktion im Gemeinderat stoppt die derzeitig ungeklärte Situation zur Streckenführung der Stadtbahn die städtebauliche Entwicklung der Stadt Reutlingen in den wichtigen Gebieten am Hauptbahnhof, im Postareal, am Federseeplatz und am Willy-Brandt-Platz. Sie beantragt deshalb, die Planungen vorrangig zu betreiben.

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am 23.08.2019 von SPD Fraktion Reutlingen

Wie aus der Presse zu erfahren war, wurden die Anwohner der Reutlinger Gartenstraße wegen der Einrichtung der zentralen Busachse aufgefordert, jeweils am Abholtag ihre Behälter für Restmüll, Papier, Bioabfall und die Gelben Säcke in den Seitenstraßen aufzustellen. Offenkundig wurden bei der Planung der zentralen Busachse in der Gartenstraße die Folgen für die Abfallentsorgung schlichtweg vergessen. Die jetzige Regelung verursacht bei den Betroffenen wie in den Seitenstraße nicht akzeptable Umstände. Es kann nicht sein, dass die Einrichtung der Bushauptachse bei den Anwohnern zu erheblichen Erschwernissen bei der Bereitstellung der Abfallbehälter führt.

Es ist nicht akzeptabel, dass die Anwohner der Gartenstraße wegen der zentralen Busachse ihre Abfalleimer Woche für Woche in die Seitenstraßen transportieren müssen!“ kritisiert Stadtrat Johannes Schempp für die SPD-Fraktion die wohl mit heißer Nadel gestrickte Regelung der Stadtverwaltung, mit der die überraschten Anwohner jetzt konfrontiert wurden. Weil offenbar das Entsorgungsthema bei der Organisation der Busachse vergessen wurde, sollen die Anwohner jetzt weder akzeptable noch praktikable Folgen in Kauf nehmen. „Es muss eine individuelle Regelung mit den Anwohnern besprochen werden!“ fordert Stadtrat Sebastian Weigle. Die SPD-Fraktion befürchtet ein heilloses Durcheinander der Mülltonnen, Verwechslungen und Unannehmlichkeiten für die Anwohner der Seitenstraßen. „Dies kann vermieden werden,“ meint Stadtrat Treutlein, „möglicherweise können Abfallabholung in Randzeiten vereinbart und gemeinsame Regelungen in Absprache mit den Betroffenen getroffen werden. SPD-Fraktion erwartet von der Verwaltung eine rasche Nachbesserung. Der SPD-Antrag an die Stadtverwaltung, ein kundenfreundlicheres Abholsystem für die Gartenstraße z.B. durch die Festlegung einer Abholzeit in verkehrsarmen Zeiten zu entwickeln und auf der Grundlage individueller Beratungen praktikable Lösungen zu finden, verfolgt auch das Ziel, Akzeptanz für die neue zentrale Linienführung des Stadtbusses zu erreichen – auch bei den Anwohnern der Gartenstraße.

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am 07.05.2017 von SPD Baden-Württemberg

"Mein erstes Gefühl ist Erleichterung. Die große Aufgabe Europas ist es, dem Friedensversprechen Europas ein soziales Versprechen hinzuzufügen und das auch zu halten. Wir brauchen ein Europa der Menschen, nicht nur der Märkte. Ich hoffe, Monsieur Macron wird das in seiner künftigen Politik berücksichtigen."

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am 17.04.2017 von SPD Baden-Württemberg

"Das Ergebnis ist bitter, gerade weil es so knapp ist. Angesichts der Nachrichten über mögliche Unregelmässigkeiten fällt es mir schwer, es zu akzeptieren.

Ich verstehe die offenbar hohe Zustimmung der Türken in Deutschland zu dieser Verfassungsänderung nicht. Es zeigt, dass Verständigung und Integration bei uns noch viel Herzblut benötigen. Von allen Seiten.

Edogans furchtbare Ankündigung, die Todesstrafe wieder einzuführen zu wollen, wird die Gräben vertiefen. Und dennoch: Europa sollte die Tür für die Türkei nicht auf immer und ewig verschließen. Immerhin haben sich die Hälfte der Türken - trotz massivster Propaganda - diesen Allmachtsfantasien entgegengestellt. Und die vielen gemeinsamen Interessen sind einfach zu wichtig.

Es wird jetzt darauf ankommen, einen Weg zu finden, der Brücken aufbaut anstatt sie abzureißen. Aber wie dieser Weg genau aussehen kann, dazu fällt mir im Moment noch nichts ein. Ich bin einfach nur entsetzt."

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